Stirnlift

An der Stirn zeigen sich oft die ersten sichtbaren Zeichen des Alterns. Die Haut verliert mit den Jahren ihre Elastizität und bildet Falten. Durch den Verlust der Hautelastizität und die Einwirkung der Schwerkraft kommt es zu einem Absinken der Augenbrauen und infolge dessen zu einem Hautüberschuss mit Faltenbildung an den Oberlidern, die das Gesicht müde oder traurig erscheinen lassen. Patienten, die sich ein Stirnlift wünschen leiden häufig darunter, dass ihr gealtertes äusseres Erscheinungsbild nicht ihrer Selbstwahrnehmung entspricht. Kommentare aus dem beruflichen und persönlichen Umfeld über ihr müdes Aussehen können zusätzlich belasten. Das Ziel eines Stirnlift ist dann, durch eine Operation ein jüngeres und frisches Aussehen wiederzuerlangen, das dem eigenen Lebensgefühl entspricht.

Hinter dem Begriff Stirnlift verbergen sich unterschiedlicher Operationsverfahren, die dem Ziel dienen Stirnfalten zu beseitigen und die Form und Position der Augenbrauen zu verbessern. Oft lassen sich minimal invasiv in endoskopischer Technik Stirnfalten dauerhaft beseitigen und abgesunkene Augenbrauen anheben, ohne dass sichtbare Narben resultieren. Korrekturen der Brauenposition können auch mit einem Brauenlift oder Schläfenlift vorgenommen werden. Wie beim Stirnlift kommt es dabei indirekt auch zu einer Verminderung des Hautüberschusses an den Oberlidern. Ein Stirnlift oder Brauenlift ist daher auch bei Patienten mit Schlupflidern geeignet, bei denen gleichzeitig eine tiefe Brauenposition vorliegt. In diesem Fall sollte das Stirnlift vor oder gemeinsam mit einer Oberlidplastik durchgeführt werden. Ein Stirnlift kann auch mit einem Facelift und anderen kosmetischen Eingriffen kombiniert werden, um eine harmonische Verjüngung des gesamten Gesichtes zu erzielen.

Ist ein Stirnlift bei mir sinnvoll?

Ein Stirnlift kann bei Ihnen sinnvoll sein, wenn die folgenden Voraussetzungen vorliegen:

  • Sie leiden unter der abgesunkenen oder niedrigen Position der Augenbrauen mit müdem oder traurigem Erscheinungsbild.
  • Sie stören die tiefen horizontalen Stirnfalten (Sorgenfalten).
  • Sie stören die senkrechten Falten zwischen den Augenbrauen und die queren Falten an der Nasenwurzel (Zornesfalten).
  • Das Alter Ihres äusseren Erscheinungsbildes stimmt nicht mit dem empfundenen Alter überein (diskrepante Selbstwahrnehmung).
  • Das Alter Ihres äusseren Erscheinungsbildes entspricht nicht Ihrem tatsächlichen Alter (diskrepante Fremdwahrnehmung).

Ein müder, düsterer oder unfreundlicher Gesichtsausdruck kann durch tiefstehende Augenbrauen (Brauenptose) hervorgerufen werden. Ist das Gewebe im Gesicht im Laufe der Jahre erschlafft, sinken nicht nur die Augenlider sondern auch die Brauen ab. Zudem wirken die Lider ebenfalls schwer, wenn schwere Augenbrauen auf der gesamten Augenpartie lasten. In diesem Fall ist zunächst ein Brauen- bzw. Stirnlifting zu erwägen, weil mit dem Anheben der Augenbrauen gleichzeitig der Hautüberschuss an den Oberlidern verringert wird. Zudem besteht ansonsten die Gefahr, dass die tief stehende Augenbrauen nach einer Oberlidplastik noch weiter absinken können. Beide Eingriffe können in diesem Fall sinnvoll in einer Sitzung miteinander kombiniert werden, wobei zuerst das Stirnlift und dann die Oberlidplastik durchgeführt wird, um eine Überkorrektur der Lidplastik mit Störung des Lidschlusses zu vermeiden. Gelegentlich reicht ein Stirnlift alleine aus um nicht nur die Brauen anzuheben sondern auch die Oberlider zufriedenstellend zu korrigieren.

Wie wird mein Stirnlift geplant?

Voraussetzung für eine erfolgreiche Operation ist eine sorgfältige Planung. Diese beginnt mit Ihrem persönlichen Beratungsgespräch in der AARE KLINIK. Für Ihren Operateur ist es hilfreich, Ihre Wünsche, Vorstellungen und Erwartungen an die Operation zu erfahren, um Ihnen eine realistische Vorstellung von den Möglichkeiten und Grenzen des Eingriffes vermitteln zu können.

Während der körperlichen Untersuchung werden digitale Fotografien erstellt, die eine objektiven Analyse altersbedingter und anderer Veränderungen an Stirn, Brauen und Augenlidern erlauben und der Operationsplanung dienen. Bei der Untersuchung wird die Dicke, Textur und Elastizität der Haut sowie die Struktur der Weichteile und Knochen im Stirn- und Lidbereich erfasst und das Ausmass von Stirnfalten, die Brauenposition sowie der Hautüberschuss an den Oberlidern bestimmt. Anhand dieser Informationen wird ein individueller Behandlungsplan erstellt und die Ziele der Operation diskutiert und festgelegt. Grundsätzlich ist ein Stirnlift eine äusserst vielseitige und variable Operation, die genau den persönlichen Bedürfnissen jedes Patienten angepasst werden kann, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Neben den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Operationsverfahren werden auch alle Risiken und Komplikationsmöglichkeiten mit Ihnen besprochen als auch, wie sich diese möglichst vermeiden oder minimieren lassen. Auch der persönliche und finanzielle Aufwand eines Stirnlifts muss bei der Planung berücksichtigt werden, bevor abschliessend der definitive Behandlungsplan vereinbart und dokumentiert wird.

Für die Planung der Operation benötigen wir von Ihnen Angaben über Ihre medizinische Vorgeschichte (Vorerkrankungen und Voroperationen), aktuelle Krankheiten (hoher Blutdruck, Diabetes, Schilddrüsenfunktionsstörungen), Allergien oder Unverträglichkeiten sowie mögliche Medikamenteneinnahmen. Diese dienen der Einschätzung des Operations- und Narkoserisikos. Bitte bringen Sie alle aktuellen und wichtigen medizinischen Befunde zur Besprechung mit.

Wie wird ein Stirnlift durchgeführt?

Ein Stirnlift muss auf die individuellen Besonderheiten und Bedürfnisse der Patientin/des Patienten abgestimmt werden. Neben dem klassischen offenen Stirnlift stehen heute komplexere minimal-invasive Techniken mit kurzen Schnittführungen und endoskopischer Technik zur Verfügung. Ein Stirnlift beinhaltet in der Regel Hautschnitte in der behaarten Kopfhaut, so dass die Narben später nicht sichtbar sind.

Beim „offenen“ Stirnlift wird ein bügelförmiger querer Hautschnitt in der behaarten Kopfhaut vorgenommen, der meist von beiden Schläfen bis zur Kopfmitte reicht und über den unter direkter Sicht Korrekturen an Stirnmuskeln und Augenbrauenposition vorgenommen werden können. Alternativ zum „Bügelschnitt“ kann bei Patienten mit hoher Stirn die Schnittführung entlang der Haargrenze geführt werden, um den Stirnhaarrand abzusenken.

Das „geschlossene“ Stirnlift wird über mehrere kurze Hautschnitte in der behaarten Kopfhaut und meist unter Einsatz eines Endoskops durchgeführt („Endo-Stirnlift“). Über eine endoskopische Kamera kann so die gesamte Operation am Bildschirm beobachtet und der Einsatz der speziellen endoskopischen Instrumente kontrolliert werden. Alternativ hierzu kann die Operation auch ohne Endoskop als „non-endoscopic limited incision“-Stirnlift durchgeführt werden. Diese Technik eignet sich z.B. für Männer mit fehlender Stirnbehaarung aber vorhandender Schläfenbehaarung. Da ein Stirnlift meist mit einer Oberlidplastik kombiniert wird, kann der Oberlidschnitt in diesem Falle als zusätzlicher Zugang für das Stirnlift dienen, um Zornesfalten zwischen den Augenbrauen zu korrigieren.

Allen Techniken gemeinsam ist, dass Stirnhaut und Muskulatur gelöst und angehoben werden. Muskeln, die die Augenbrauen absenken und die Sorgen- und Zornesfalten hervorrufen können durchtrennt bzw. geschwächt werden. Die angehobenen Gewebeschichten werden am Knochen stabil verankert. Hierdurch werden die Effekte der Schwerkraft und Alterung korrigiert, die Haut und Weichteile der Stirn gestrafft und Falten geglättet, wodurch eine jüngeres Aussehen des oberen Gesichts erzielt wird. Die gut verheilten und günstig positionierten Narben in der behaarten Kopfhaut sind später nicht mehr erkennbar. Bei fehlender Kopfbehaarung können teilweise Schnittführungen im oberen oder mittleren Bereich der Stirn sinnvoll sein, um Narben im Verlauf der queren Stirnfalten zu verbergen.

Welche Risiken hat ein Stirnlift?

Schwerwiegende Komplikationen nach einem Stirnlift sind äusserst selten. Trotzdem sollte jede Patientin / jeder Patient vor einem Stirnlift über alle Vorteile, Risiken und mögliche Komplikationen informiert werden. Am besten eignet sich hierzu ein persönliches Beratungsgespräch.

Zu den leichteren Komplikationen, die meist folgenlos ausheilen, zählen Blutergüsse (Hämatome) und länger anhaltende Schwellungen. Ausgeprägte Blutergüsse müssen rechtzeitig behandelt und ggf. operativ entfernt werden, da es sonst zu Wundheilungsstörungen, Infektionen oder Gewebeschädigungen kommen kann. Typische, wenn auch meist kurz währende Nebenwirkungen eines Stirnlifts sind Kopfschmerzen, Spannungs- und Taubheitsgefühle der Stirnhaut. Ein verstärkter Haarverlust mit Ausdünnung der Kopfbehaarung im Bereich der Hautschnitte ist ebenfalls vorübergehend möglich. Auf eine zusätzliche Belastung der empfindlichen Haarbälge durch die Behandlung der Haare mit Chemikalien (Bleichen, Färben) sollte daher über mindestens 4 Wochen nach dem Eingriff verzichtet werden. Die ohnehin meist verdeckten Narben heilen in der Regel sehr unauffällig. Die Qualität der Narbenbildung ist aber selbst bei schonendster Handhabung des Gewebes und feinsten Nahttechniken im Einzelfall nicht immer vorhersehbar, da die Wundheilung individuell unterschiedlich verläuft. Verletzungen von Gefässen und Nerven sind bei korrekter Technik vermeidbar, können aber bei anatomischen Variationen oder nach Voroperationen nicht immer ausgeschlossen werden.

Allgemeine Risiken des operativen Eingriffs sind:

  • Hämatom (Bluterguss), Blutung und Schwellung
  • Serom (Ansammlung von Wundsekret)
  • Wundheilungsstörung oder -infektion
  • Nahtdehiszenz (Auseinanderweichen der Nähte)
  • Verletzung von Nerven oder Gefässen
  • Taubheitsgefühl (vorübergehend oder permanent) im Operationsgebiet
  • Durchblutungsstörung der Haut
  • Narben
  • Leichte Asymmetrie
  • Korrekturoperationen
  • Thrombose, ggf. Embolie

Insgesamt ist ein Stirnlift in der Hand des erfahrenen Plastischen Chirurgen ein sicherer, komplikationsarmer Eingriff mit hoher Patientenzufriedenheit. Das Risiko von Komplikationen kann durch eine optimale Vorbereitung auf den Eingriff und das Einhalten der Ihnen vom Operateur empfohlenen Verhaltensregeln vor und nach der Operation minimiert werden.

Wie verhalte ich mich vor der Operation?

Unser Ziel ist es Ihnen die Operation selbst als auch die Zeit davor und danach so angenehm wie möglich zu gestalten. Durch einige Verhaltensregeln können Sie uns und sich hierbei unterstützen.

So ist es für Raucher/innen ratsam das Rauchen 2 Wochen vor und nach der Operation einzustellen, da Rauchen die Wundheilung beeinträchtigen kann. Bestimmte Medikamente, die das Risiko von Blutungen erhöhen, wie Aspirin, nicht-steroidale Entzündungshemmer sowie einige Vitaminpräparate und homöopathische Mittel sollten ebenfalls 2 Wochen vor der Operation abgesetzt werden. Sie erhalten hierzu von uns vor der Operation genaue Instruktionen.

Wenn Sie kurze Haare tragen, kann es vorteilhaft sein diese vor der Operation etwas wachsen zu lassen, um frische Narben besser abdecken zu können. Alle chemischen Behandlungen der Haare (Färben, Bleichen) sollten vor der Operation vorgenommen werden, da Sie nach der Operation für mindestens 4 Wochen darauf verzichten sollten.

Ein Stirnlift kann meist ambulant in Narkose durchgeführt werden. Wenn dies der Fall ist sollten Sie sicherstellen, dass Sie nach der Operation abgeholt und zuhause über die nächsten 24 Stunden betreut werden können.

Wie verläuft der Operationstag?

Ein Stirnlift wird meist ambulant oder kurzstationär in der AARE KLINIK durchgeführt. Im Einzelfall, z.B. bei bestimmten Vorerkrankungen oder aus persönlichen Gründen, kann eine stationäre Behandlungen im Privatspital sinnvoll sein.

Während der Operation erhalten Sie zu Ihrem Wohlbefinden verschiedene Medikamente. Je nach den individuellen Bedürfnissen und der Operationsdauer kann ein Stirnlift in einem Dämmerschlaf mit Lokalanästhesie (Analgosedierung) oder in Allgemeinanästhesie (Narkose) durchgeführt werden. Zu Ihrer Sicherheit werden während der Operation u.a. Blutdruck, Puls und Sauerstoffgehalt im Blut auf Monitoren überwacht.

Am Ende der Operation werden die frischen Nähte mit einem leichten Watte- oder Gaze-Verband abgedeckt und Sie werden in den Aufwachraum gebracht und dort weiterhin überwacht, bis Sie vollständig wach sind und aufstehen können. Bereits nach wenigen Stunden dürfen Sie wieder nachhause. Sollten Sie stationär im Spital operiert werden, so bringt man Sie vom Aufwachraum auf die Bettenstation, wo Sie bis zum nächsten Tag bleiben. Bereits am Operationstag sollten Sie in der Lage sein regelmässig aufzustehen und einige Minuten zu gehen, um das Risiko einer Thrombose zu minimieren. Die Schmerzen nach einem Stirnlift sind meist gering und mit leichten abschwellend wirkenden Schmerzmitteln gut zu behandeln, die Sie in den ersten Tagen zuhause weiter einnehmen können.
Nach ambulanten Narkosen sollten Sie von einer Person nachhause gebracht und dort in den ersten 24 Stunden kontinuierlich betreut werden. Diese Person erhält von uns alle notwendigen Instruktionen für Ihre Nachbetreuung sowie Verhaltensregeln im Falle von Komplikationen oder unerwarteten Ereignissen. Auf Wunsch bieten wir Ihnen in der AARE KLINIK eine kurzstationäre Nachbetreuung durch eine examinierte Pflegekraft im Einzelzimmer an.

Was passiert nach der Operation?

Es ist wichtig zu wissen, dass die Erholungszeit nach jeder Operation individuell variiert. In den ersten Tagen nach einem Stirnlift sollten Sie sich körperlich schonen und im Liegen den Kopf und Oberkörper erhöht lagern, um der Schwellung vorzubeugen. Durch gezielte Kühlung der Augenpartie mit feuchten Umschlägen kann der besonderen Schwellneigung der dünnen Lidhaut entgegen gewirkt werden. Nehmen Sie nur die Ihnen verordneten Schmerzmittel ein und keine Medikamente, die Aspirin oder andere gerinnungshemmende Substanzen enthalten.

Vorübergehende Unregelmässigkeiten oder leichte Asymmetrien sind nach einem Stirnlift normal und kein Anlass zu Besorgnis. In den ersten 2-3 Tagen nach dem Eingriff kann es zu einer Schwellung der Stirn- und Lidhaut und leichten Blutergüssen kommen, die sich meist innerhalb von 2-3 Wochen zurückbilden. Ein vorübergehendes Taubheitsgefühl bildet sich ebenfalls in einigen Wochen bis Monaten zurück. Ein leichter Haarverlust im Operationsgebiet kann nach einigen Tagen auftreten und zu einer Ausdünnung der Haare führen. Aufgrund des zyklischen Haarwachstums kann es einige Monate dauern, bevor die Haare wieder dichter werden. In der Regel sind Sie am Tag nach der Operation auf den Beinen und können die meisten Ihrer täglichen Aktivitäten wieder ausüben. Die Verbände und ggf. Wunddrainagen werden in den ersten Tagen nach der Operation entfernt, wonach Sie wieder normal Duschen können. Auf Vollbäder wie auch übermässige Wärme (z.B. Sauna) sollten Sie hingegen mehrere Wochen verzichten, bis sich alle Schwellungen zurückgebildet haben. Die Hautnähte oder Klammern werden meist nach zwei Wochen entfernt. Aufgrund der möglichen Schwellung und Verfärbung der Stirn- und Lidhaut sollten Sie wichtig Termine frühestens 3 Wochen nach dem Eingriff planen.

Nach der Operation werden Sie in regelmässigen Abständen in der AARE KLINIK nachuntersucht und der Heilungsfortschritt beurteilt bis das endgültige Operationsergebnis erreicht ist.

Wann sieht man das endgültige Operationsergebnis?

Der Heilungsprozess verläuft allmählich und es braucht mehrere Monate bevor das Operationsergebnis abschliessend beurteilt werden kann. Die Narben heilen meist rasch und sind in der Regel gut verdeckt, können im Einzelfall aber bei Ausdünnung der Haare über einige Wochen bis Monate sichtbar sein. Schwellungen bilden sich meist innerhalb von 2-3 Wochen zurück, können im Einzelfall aber auch länger anhalten.

Der Effekt eines Stirnlift kann je nach dem Vorbefund, dem angestrebten Resultat und der Operationstechnik dezent oder markant sein. In den ersten Wochen nach der Operation kann eine leichte Überkorrektur vorhanden sein, die sich im Verlauf der Wochen und Monate zurückbildet. Ein Stirnlift verleiht dem Gesicht einen wachen, frischen Ausdruck und beseitigt oder vermindert störende Stirnfalten. Hierdurch kann das Wohlbefinden gesteigert und das äussere Erscheinungsbild wieder in Einklang mit dem persönlichen Empfinden gebracht werden.

Das Ergebnis eines Stirnlift ist in der Regel lang anhaltend. Allerdings unterliegt das Gesicht auch nach dem Stirnlift weiterhin dem Alterungsprozess, der durch Sonnenexposition und andere Faktoren, wie das Rauchen, beschleunigt werden kann. Sowohl der individuelle Alterungsprozess als auch der Lebensstil haben somit Einfluss auf das langfristige Ergebnis und ggf. darauf, ob und wann ein weiteres Stirnlift später sinnvoll sein kann.

Was kostet ein Stirnlift?

Ein Stirnlift dient der Verbesserung des Aussehens und ist somit eine ästhetisch indizierte Operation. Die Kosten müssen daher von der Patientin / dem Patienten selber getragen werden. Seltene Ausnahmen sind schwerwiegende Gesichtasymmetrien, wie z.B. nach Gesichtsnervenlähmung (Fazialisparese), bei denen ein Stirnlift medizinisch indiziert sein kann. In diesen Fällen werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen. Die Entscheidung hierüber obliegt aber der Krankenkasse, weshalb vor einer Operation immer ein Kostengutsprachegesuch gestellt werden muss.
Die Kosten für ein Stirnlift sind variabel und vor allem abhängig vom Ausmass der Operation und der Einrichtung in der die Operation durchgeführt wird (AARE KLINIK oder Spital), sowie der Art der Brustimplantate. Ein genauer Kostenvoranschlag kann daher erst nach einem persönlichen Beratungsgespräch erstellt werden.

Die Kosten setzen sich zusammen aus:

  • Operationshonorar (inkl. Vorbesprechung und Nachsorge)
  • Anästhesiehonorar
  • Technische Leistung (AARE KLINIK/Spital)
  • Ggf. Spitalaufenthalt
  • Medikamente
  • Ggf. Diagnostik (Labor, EKG, etc.)

WIE bekomme ich einen Termin in der AARE KLINIK?

Termine zum Stirnlift erhalten Sie über unser Kontaktformular (hier klicken), oder durch direkten Anruf 031 333 01 07 in der AARE KLINIK.

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